Rupp+Hubrach

Wissenschaftspreis 2019 verliehen

Johannes Neven B. Sc. hat an der EAH Jena seinen Bachelor gemacht und erhält den diesjährigen R+H Wissenschaftspreis.

Der mit 1.500 Euro dotierte Wissenschaftspreis von Rupp+Hubrach (R+H) geht an die Ernst-Abbe-Hochschule in Jena. Ausgezeichnet wurde die Bachelorarbeit von Johannes Neven B. Sc. über ein neues Verfahren zur Bestimmung der spektralen Empfindlichkeit. Er entwickelte ein Verfahren zur Bestimmung der maximalen spektralen Empfindlichkeit des menschlichen Auges. Basierend auf der heterochromatischen Flimmerphotometrie konnte Johannes Neven mit seinen Messungen nachweisen, dass eine Empfindlichkeitsverlagerung als Hauptursache der Nachtmyopie unwahrscheinlich ist. Bereits seit 1990 zeichnen die Bamberger Brillenglashersteller innovatives praxisorientiertes Wissen aus. „Unser Wissenschaftspreis ist mit seiner besonderen Ausrichtung längst zu einer festen Größe in der Augenoptik geworden“, so Ralf Thiehofe, Geschäftsführer von R+H. „Unsere Preisträger zählen heute zu den anerkannten Größen der Augenoptik.“