Hochfränkischer Wirtschaftstag

Wirtschaften mit Künstlicher Intelligenz

Beim Wirtschaftstag (v.re.): Kevin Dietrich (Frankenwälder), Thomas Küfner (Fraunhofer), Dr. Hans-Peter Friedrich (Bundestagsvizepräsident), Dr. Laura Krainz-Leupoldt (IHK-Vizepräsidentin) mit ihrem Roboter Pepper, Dr. Heinrich Strunz (IHK- Vizepräsident), Gabriele Hohenner (IHK-Hauptgeschäftsführerin), Thomas Ramge (Keynote Speaker), Prof. Dr. Dietmar Wolff (Vizepräsident Hochschule Hof), Hermann Hohenberger (NETZWERK Digitales Gründerzentrum GmbH), Dr. Dominik Erhard (IHK).

Das Megathema Künstliche Intelligenz (KI) polarisiert die Gesellschaft: Entweder werden drohende Schreckensszenarien heraufbeschworen oder paradiesische Utopien besungen.

Trotz aller Diskussion kommt KI heute schon in vielen Anwendungen zum Einsatz – manchmal merken und wissen die Menschen gar nichts mehr davon. Und diese Entwicklung steht noch ganz am Anfang. Laut einer Studie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird durch KI allein im produzierenden Gewerbe binnen der kommenden fünf Jahre eine zusätzliche Bruttowertschöpfung von rund 32 Milliarden Euro erwartet. Diese Summe macht ein Drittel des gesamten Wachstums für diesen Zeitraum und Bereich aus. Der Hochfränkische Wirtschaftstag befasste sich mit dem Thema KI. Thomas Ramge erklärte, wie Maschinen dabei sind, das Lernen zu lernen und welche Auswirkungen durch KI auf das Leben und Wirtschaften zu erwarten sind. Thomas Ramge ist der Technologie-Korrespondent des Wirtschaftsmagazins brand eins, schreibt unter anderem für The Economist und ist Autor diverser preisgekrönter Sachbücher.

In Best Practice-Beispielen wurde der gewinnbringende Einsatz von KI auch in kleineren Unternehmen demonstriert und diskutiert.