Warum Unternehmen eine BDU-
Personalberatung brauchen?

Lesen Sie einen Gastbeitrag von Michael Rohrbach, CERC/BDU und Inhaber der Rohrbach Personal- und  Unternehmensberatung, Hof/Saale.

Michael Rohrbach, Personalberater CERC/BDU,
Telefon 09281 – 7666 188,
Mobil 0171 – 836 2346

Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine BDU-Personalberatung! Und am besten innerhalb ihrer Region!

Warum?

Wenn ich mir heute die Gespräche mit Personalentscheidern zur Gewinnung von qualifizierten Fachspezialisten und Führungskräften ansehe, so haben diese immer eines gemeinsam. Es fehlt an ausreichend qualifizierten Kandidaten, man hat schon lange erfolglos gesucht, will nicht von Personaldienstleistern schnell ein paar präsentierte, meist aber doch ungeeignete Profile verifizieren, will in der Regel auch nicht, dass innerhalb der Region „gewildert“ und einander gegenseitig das Personal streitig gemacht wird, und hat kein Zutrauen, dass Jobsucher aus anderen Regionen auch wirklich langfristig hierbleiben.

Gleichzeitig ist man bestrebt, in möglichst konzertierten Aktionen geeignete Maßnahmen zur Abmilderung des Fachkräftemangels zu realisieren, wie z. B. jüngst verstärkt auf „Rückkehrer“ zu setzen.

Die Entscheider und Personaler sind aber immer gut beraten, den gesamten Kandidatenmarkt im Blick zu haben und sollten sich vergegenwärtigen, dass sie in aller Regel pro Position immer nur einen integren Kandidaten benötigen, der eben alle Anforderungen erfüllt.

Davon ausgehend, dass selbst in wirtschaftlichen Abschwungphasen immer ein Markt vorhanden ist, gibt es andererseits auch immer einen Kandidatenmarkt bzw. diesen einen Kandidaten. Und zwar dann, wenn die Stelle für ihn attraktiv ist, sodass er dafür brennt und letztlich wechselbereit ist, weil er genau diese Position haben möchte.

Wie kommt man somit auch heute an eine Reihe von geeigneten Kandidaten heran? Nicht selten steht bei der Suche die interne HR in der Kritik, was aber völlig ungerechtfertigt ist.

Ich will dies an zwei Beispielen verdeutlichen:

1. Schauen Sie sich eine Anzeige an, die der Arbeitgeber immer nur am Sitz seines Unternehmens schalten kann und damit den Bewerbermarkt stark einschränkt. Eine Personalberatung hingegen kann mindestens bundesweit ein Vielfaches an potenziellen Kandidaten
erreichen!
2. Außerdem schaut doch ein HRler in der Regel durch die Brille des Unternehmens, richtet sich unterbewusst danach aus, antizipiert vielleicht sogar die Wünsche der Vorgesetzten, des Managements und des Betriebsrates (Stichwort: Kunden-BIOS!). Professionell vorgehende BDU-Personalberater haben diese Sozialisation nicht und sind – erst recht, wenn in der Region ansässig – „die“ neutralen „Vermittler“. Sie stellen Kandidaten vor, die eben „anders“ sein können und zur Vielfalt im Unternehmen beitragen.

Firmen und insbesondere HR-Abteilungen sind daher gut beraten, Ihren Berater ausschließlich als verlängerten Arm zu sehen und vor allem niemals als Konkurrenten. Ist es letztlich nicht egal, wie die so dringend benötigte Vakanz geschlossen wird und kommt es nicht am Ende der HR-Abteilung zugute, wenn ein Haken an die Stelle gesetzt werden kann!?

Michael Rohrbach ist langjähriges und aktives Mitglied im „Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.?V.“, ein Zusammenschluss qualifizierter und geprüfter Personalberater. Die Mitgliedschaft ist zudem freiwillig.