Brose

Roboterhund für die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Übergabe des Roboterhundes an die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (von links): Andrea Wild (Netzwerkkoordinatorin IHK Oberfranken), der Coburger Landrat Michael Busch, Coburgs 3. Bürgermeister Thomas Nowak, Daniel Heinze und Jonas Grämer (beide in Ausbildung bei Brose), Michael Stammberger (Leiter Aus- und Weiterbildung Brose Gruppe).

Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb unterstützt die Brose Gruppe Projekte zur frühkindlichen Bildung. Ein Roboterhund soll dabei helfen, Mädchen und Jungen frühzeitig für Technik zu begeistern. Michael Stammberger, Leiter Aus- und Weiterbildung des internationalen Automobilzulieferers, überreichte das Lego-Set als Spende an die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für frühkindliche Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Ziel ist es, Mädchen und Jungen im Alter von drei bis zehn Jahren stark für die Zukunft und ihre spätere Berufsorientierung zu machen. Lokale Netzwerkpartner sind Stadt und Landkreis Coburg sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK) für Oberfranken in Bayreuth.

Er wird zunächst für die Fortbildung von pädagogischen Fach- und Lehrkräften verwendet. Später ist die Ausleihe an Kindertagesstätten und Grundschulen geplant. Auf spielerische Weise können Kinder die Welt der Technik entdecken und eigene Fähigkeiten erproben.

Der Roboterhund wird über ein Tablet gesteuert. Die Brose Auszubildenden Jonas Grämer und Daniel Heinze, angehende Mechatroniker, erklärten Landrat Michael Busch und Coburgs 3. Bürgermeister Thomas Nowak bei der Übergabe die Funktionen. Brose Azubis haben das Lego-Set zusammengebaut. „Digitalisierung, Automatisierung, vernetzte Anlagen – die Industrie 4.0 ist für unser Familienunternehmen Tagesgeschäft. Deshalb wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, Kinder frühzeitig für Robotertechnik zu begeistern und ihnen spielerisch die Zusammenhänge von Informatikprozessen in der Arbeitswelt zu vermitteln. Mit dem Roboterhund können die Fachkräfte von morgen erste praktische Erfahrungen sammeln“, sagte Michael Stammberger.