German Craft Beer Group

Künftig Geschäftsfelder Produktion, Import/Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie

Gründer & Geschäftsführer Christian Klemenz mit dem Logo der neu geformten Dachgesellschaft.

Das vor allem durch seine Einzelhandelsmarke „Bierothek“ bekannte Bamberger Craftbier-Start-up von Gründer Christian Klemenz erschließt mit dem Gastronomiekonzept Bierobar ein weiteres Geschäftsfeld und benennt in diesem Zuge die Dachgesellschaft St. ERHARD GmbH um. Unter dem Dach der „German Craft Beer Group“ werden zukünftig die vier Geschäftsfelder Produktion, Import/Großhandel, Einzelhandel und Gastronomie zusammengefasst werden. Damit deckt die junge Bamberger Unternehmensgruppe die komplette Wertschöpfungskette im Craftbier-Segment ab.

Als der damals 23-jährige Bamberger Christian Klemenz im Herbst 2010 den Entschluss fasste, mit St. ERHARD eine eigene neue Biermarke zu gründen, war der Begriff „Craftbier“ in Deutschland quasi noch nicht existent, und es war kaum vorherzusehen, wie sich die Bierlandschaft auch in Deutschland durch die neue Bierbewegung verändern würde. Knapp neun Jahre später ist aus der studentischen Idee von einst eines der führenden Unternehmen im deutschen Craftbier-Markt geworden, und nun soll dies auch im neuen Namen der Dachgesellschaft deutlich werden. Um der gewachsenen Bedeutung gerecht zu werden und auch nach außen hin eine klarere Struktur zu kommunizieren, wird die Dachorganisation unter der alle unternehmerischen Aktivitäten von Klemenz und seinen Mitgesellschaftern im Bierbereich gebündelt sind, künftig als „German Craft Beer Group“ firmieren.

Die German Craft Beer Group (GCBG) umfasst dabei die Geschäftsfelder Produktion, Import/Großhandel, Einzelhandel und das neue Segment Gastronomie. Unter der Marke Bierobar wird die  Unternehmensgruppe nämlich in Kürze auch erste Craftbier-Bars eröffnen und betreiben. „Jetzt, wo wir mit der Bierobar auch im Gastronomie-Segment aktiv werden und somit die komplette Wertschöpfungskette abbilden, war es nur folgerichtig, unsere Geschäftsbereiche klarer zu strukturieren und unter einem gemeinsamen Dach zusammenzufassen“, erläutert der ausgebildete Biersommelier Klemenz die Beweggründe zur Umfirmierung. Das Unternehmen untermauert damit seine führende Rolle im deutschen Craftbier-Markt und setzt seinen Wachstumskurs kontinuierlich fort.