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Japan und das Freihandelsabkommen JEFTA

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BAYREUTH oder INHOUSE | Wollen Sie die Geschäftschancen in Japan nutzen? Was bringt Ihnen das neue Freihandelsabkommen? Das Freihandelsabkommen JEFTA steht in den Startlöchern und schürt hohe Erwartungen, denn in den kommenden Jahren wollen Japan 94 Prozent und die EU sogar 99 Prozent der Zölle abschaffen. Für Exporteure und Importeure aus Oberfranken bedeutet dies enorme Kosteneinsparungen. Sowohl direkt, durch die wegfallenden Zölle, als auch indirekt durch verringerte nichttarifäre Handelshemmnisse. Wer Nahrungsmittel nach Japan exportiert, könnte laut Angaben der EU davon enorm profitieren. Es wird ein Anstieg von bis zu 180 Prozent erwartet. Umgekehrt profitieren auch die Importeure wichtiger industrieller Erzeugnisse aus Japan – wie etwa Fahrzeuge und elektrische Maschinen.

Was das für Sie und Ihren Ein- sowie Verkauf bedeuten kann, stellt der Experte Dr. Lucas Witoslawski von der AHK Japan gern bei einem persönlichen Termin am 17. April – in Ihrem Hause oder bei uns (ganz wie Sie wollen) – vor.

Termin: Mittwoch, 17.04.2019
Vereinbaren Sie am besten gleich Ihren Gesprächstermin via Katrin Taepke, 0921 886-462, taepke@bayreuth.ihk.de