Landkreis Forchheim und Vereinigte Raiffeisenbanken

Gut dotierter Ausbildungsförderpreis für innovative Ausbildungsbetriebe

Die Preisträger freuten sich über die Auszeichnung und die Geldprämie.

Der Ausbildungsförderpreis im LandkreisForchheim wurde bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben und nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Forchheim verliehen. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises haben die Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg eG den Ausbildungsförderpreis ins Leben gerufen.

Für die Betriebe gehe es heute mehr denn je darum, sich als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu positionieren, um qualifizierte Bewerber anzusprechen und gut ausgebildete Fachkräfte langfristig an sich zu binden, so Direktor Rainer Lang. Dies stellt auch neue Anforderungen an die Ausbildung. Ziel des Förderpreises bleibt es, alle zu ermutigen, weiterhin mit großem Engagement und gegebenenfalls neuer Ausrichtung in die Ausbildung zu investieren.

Die Vergabe des mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preises ist der Jury nicht leicht gefallen. Diesen Part hatten als Juroren Oberstudiendirektorin Elisabeth Bräunig, Leiterin des Beruflichen Schulzentrums Forchheim, Dr. Michael Waasner, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, Kreishandwerksmeister Werner Oppel, Dr. Andreas Rösch, Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim, und Direktor Rainer Lang, Vorstand der Vereinigten Raiffeisenbanken, übernommen.

Dir. Rainer Lang, Landrat Dr. Hermann Ulm und Dr. Andreas Rösch gratulierten den Preisträgern und übergaben die Preisschecks sowie die Urkunden. Der 1. Preis – dotiert mit 2.000 Euro – ging an das Seniorenzentrum Jörg Creutzer in Forchheim. Die Neunkirchener Achsenfabrik AG sowie die Weber & Ott Group wurden mit einem Preisgeld von je 1.500 Euro gewürdigt.