IHK-Gremium Bayreuth

Bayreuther Wirtschaft will bessere Bahnanbindung

In seiner letzten Sitzung hat das IHK-Gremium Bayreuth seine Forderung nach einer besseren Bahnanbindung des Standorts Bayreuth bekräftigt. Gefordert wird der Ausbau mit Elektrifizierung der „Franken-Sachsen-Magistrale“, an die Bayreuth über den zweigleisigen elektrifizierten Ausbau der Strecke Bayreuth-Schnabelwaid angebunden sein muss. Um Bayreuth optimal mit der neuen ICE-Trasse Nürnberg-Berlin zu vertakten, muss aus Sicht der Bayreuther Wirtschaft zudem die „Oberfranken-Achse“ Bayreuth-Kulmbach-Bamberg ertüchtigt und elektrifiziert werden. Dazu unterstützt das IHK-Gremium Bayreuth den aktuellen Vorschlag der oberfränkischen Landräte, die „Oberfranken-Achse“ in das neue Elektrifizierungsprogramm des Bundes aufzunehmen und möglicherweise durch eine Teilelektrifizierung mit Batterie-Hybridfahrzeugen zu einer schnelleren Lösung zu kommen. Auf unserem Bild übergeben IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger (re.) und seine Stellvertreter Dr. Wolfgang Meyer und Sabine Baierlein die Resolution an Bayreuths Landrat Hermann Hübner.