Auslandshandelskammern – die Freunde in der Fremde

Deutschland ist Exportweltmeister – und das nicht aus Zufall. Die größte Stärke sind unsere Produkte und Dienstleistungen mit dem legendären Ruf „Made in Germany“. Eigentlich war dieses Label von der Konkurrenz aus England etabliert worden, um deutsche Produkte schlechtzumachen, ein grandios gescheiterter Plan. Heute gilt es als die werbestärkste Herkunftsbezeichnung auf dem weltweiten Markt.

Dr. Laura Krainz-Leupoldt
IHK-Vizepräsidentin

Themen dieser Ausgabe

„Die Zeit der Hochkonjunktur ist wohl auch in Oberfranken vorerst einmal vorbei“, fasst Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, die aktuelle Konjunkturentwicklung zusammen. Die aktuelle Geschäftslage und auch die Erwartungen für die anstehenden zwölf Monate werden laut jüngster IHK-Konjunkturbefragung schlechter beurteilt als zuletzt und sorgen dafür, dass der IHK-Konjunkturklimaindex mit 113 Zählern auf den niedrigsten Wert seit Januar 2013 sinkt.

Weltmarktführer, Exportweltmeister, Hidden Champions: Deutsche Unternehmen sind vor allem deshalb so erfolgreich, weil ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit gefragt sind. Die deutschen Auslandshandelskammern helfen, aus dem nationalen einen internationalen Erfolg zu machen. Sie bauen Brücken, schaffen Zugänge, vermitteln Kontakte und lösen Probleme.

KSB läutet ein neues Ausbildungszeitalter ein. Die 23 Jugendlichen, die heute beim Pumpen- und Armaturenhersteller KSB ihre Ausbildung beginnen, sind die ersten, die zu ihrem Einstieg jeweils ein Tablet erhalten. Dieses nutzen sie während der gesamten Lehrzeit, um beispielsweise auf Lerninhalte zugreifen zu können, die auf der youLEARN@KSB-Plattform hinterlegt sind.