Familienunternehmen Krumpholz

220 Jahre Tradition als Werkzeugschmiede

Bei der Überreichung der IHK-Ehrenurkunde (v. li.): IHK-Vizepräsident Michael Möschel, Klaus Krumpholz, dessen Ehefrau Elke, der Sohn Klaus Krumpholz jun. und der stv. Hauptgeschäftsführer der IHK, Wolfram Brehm.

Im Guttenberger Hammer glüht seit nunmehr 220 Jahren das Schmiedefeuer der Firma Krumpholz weiter. In achter Generation stellt die Familie schon hochwertige Werkzeuge her und steht weltweit für die sprichwörtliche Qualität „Made in Germany“‚. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ließ das Unternehmen, einer der traditionsreichsten familiengeführten Schmiedebetriebe, mitten im Frankenwald die geschmiedeten Werkzeuge entstehen. Pünktlich zum 220-jährigen Bestehen wurde nun auch die neue Produktionshalle mit einer überbauten Fläche von rund 900 Quadratmetern fertig. „Es gab einige günstige Alternativstandorte, aber unser Sohn will hier am Standort bleiben“, so Klaus Krumpholz. Die Produkte gibt es fast in ganz Europa, sie gehen aber auch nach Korea, Japan, Südafrika, Russland, Argentinien und Paraguay. Es habe auch schwierige Zeiten gegeben, berichtet Klaus Krumpholz. „Aber wir haben jetzt das große Glück, dass wir in einer Zeit sind, wo wir uns in der Branche Garten- und Forstwerkzeuge mit unserer Qualität abgrenzen können vom Rest der Hersteller auf der ganzen Welt“. Das Besondere an der Firma Krumpholz ist, dass die Familie seit Generationen diese Tradition lebt. Alle arbeiten mit: Unternehmer Klaus Krumpholz, dessen Ehefrau Elke, der Sohn Klaus Krumpholz jun. und auch noch der Vater Georg Krumpholz.