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20. Geburtstag des Online-Handels in Burgkunstadt

Fröhliches Jubiläum: 20 Jahre Baur online.

Im Jahr 1999 ging der damalige BAUR-Katalog online. Innerhalb von 20 Jahren hat sich das durch das „Gelbe Buch des guten Einkaufs“ bekannt gewordene Versandhaus zu einem hervorragenden Online-Händler gewandelt. Als Deutschland 1999 den Euro als Buchgeld einführte und Europa über eine totale Sonnenfinsternis staunte, begann für BAUR eine neue Ära: Das Unternehmen ging mit einem eigenen Online-Shop an den Start. Während damals kaum jemand daran geglaubt hatte, dass das Internet den omnipräsenten BAUR-Katalog als Visitenkarte und wichtigen Umsatzträger in Frage stellen könnte, gehen heute über 95 Prozent der Bestellungen über eben diesen Online-Shop ein. Ohne Wenn und Aber hat das Netz den dicken Katalog abgelöst.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass BAUR die Chancen des World Wide Web frühzeitig wahrgenommen hat. Nicht alle deutschen Versandhäuser haben es geschafft, ihr Geschäftsmodell erfolgreich zu transformieren“, resümiert Patrick Boos, Vorsitzender der BAUR-Geschäftsführung. „Zwar konzipieren wir auch heute noch Kataloge und verteilen sie an unsere Kundinnen und Kunden, aber sie haben eine völlig andere Aufgabe übernommen. Die Zeiten, in denen in unserem Kundenservice Berge an Bestell-Postkarten eingingen, sind vorbei. Sogenannte Themen- und Phasenkataloge dienen in erster Linie der Inspiration und verweisen auf baur.de. Dort wird dann der Einkauf fortgesetzt und die Bestellung  abgeschlossen“, so Boos weiter.

Auch im stetig wachsenden Online-Handel beobachtet BAUR weiter Veränderungen. So hält der Trend zum Mobile Shopping an. Immer mehr Kunden steuern baur.de über Smartphones an. Dieser Entwicklung begegnet das Unternehmen mit einer eigenen Shopping-App, die im vergangenen Jahr im Umsatz über 90 Prozent gewachsen ist. BAUR und sein Schuhspezialist imwalking.de stehen für einen Online-Umsatz von rund 400 Millionen Euro (netto). Auch in der Zukunft will sich das Burgkunstadter Handelsunternehmen auf die Weiterentwicklung seines Online-Geschäfts konzentrieren. Dafür greift es auch auf seine eigene Tochtergesellschaft empiriecom sowie die weltweit agierende Otto Group, zu der BAUR seit 1997 gehört, zurück.